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Tiebelquellen

Sie werden vom Grundwasserstrom des oberen Gurktales gespeist. Auf ihrem dreistündigen Weg zum Ossiachersee trieb die Tiebel – sie friert im Winter nie zu – früher mehr als 100 Mühlen, Schmieden und Fabriken an.

Ein schöner bequemer Wanderweg mit der Nummerierung 1 führt vom Gemeindeamt Himmelberg direkt zum Tiebelursprung. Nach dem Gemeindeamt nach links  am alten Kärntner Holzhaus vorbei den schattigen Weg nach Oberboden. Bei der Teuchner Landesstraße dann rechts und gleich wieder links über die Brücke.

In Oberboden bei der Weggabelung (Wegkreuz) nach rechts durch die Ortschaft, vorbei am E-Werk entlang des Tiebelbaches zum Tiebelursprung. In dem Waldstück entspringt die Tiebel. Wie durch ein Sieb sprudeln die Quellen an die Oberfläche und trieben früher bereits nach wenigen Metern sogenannte Flodermühlen an.

Nach kurzem Lauf ist die Tiebel bereits so stark, dass sie ein Sägewerk antreiben kann. Entlang dieser Wanderung können diese Naturschauspiele bewundert werden.

Weitere Informationen zu den Tiebelquellen finden Sie hier

Mehlteurer Mühle

Venezianer Säge

K. Zeilinger Schmiedemuseum

Tiebelprospekt AKH